Kunden bewerten "Qualität im Handwerk"

Die innovative Handwerkersuche
Malermeisterbetriebe stellen sich der Bewertung ihrer Kunden. Finden Sie "vom Kunden ausgezeichnete" Innungsfachbetriebe. Die qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH garantiert eine neutrale und fortlaufende Überprüfung aller abgegebenen Kundenbewertungen. Die qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH vergibt an die vom Kunden ausgezeichneten Betriebe das qih-Qualitätssiegel.

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Als Dankeschön verlosen wir regelmäßig unter allen Kunden, die ihren Handwerksbetrieb bewerten, ein Wellness-Wochenende für 2 Personen. Sie nehmen automatisch an unserem jeweils nächsten Gewinnspiel teil.
Wir wünschen Ihnen viel Glück!

 


 

Ein qih-Qualitätssiegel steht für: 

1. Vom Kunden bewertet
Der qih-Handwerksbetrieb wird laufend von seinen Kunden positiv bewertet.

2. qih-Qualitätssiegel

Sie können sich auf das qih-Qualitätssiegel verlassen, da viele Kunden die Arbeit des qih-Handwerksbetriebes bewertet haben und fortlaufend bewerten.
 

3. Objektiv und neutral und unabhängig

Nur der Kunde bewertet!
Die qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH und der qih-Handwerksbetrieb nehmen keinerlei Einfluss auf die Bewertung des Kunden!
Die qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH ist ein unabhängiges Unternehmen.

4. Überprüfung und Bewertung

Die qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH überprüft eingehende Bewertungen und hat ein umfassendes Sicherheitssystem gegen jede Art von Manipulation entwickelt.
Bewertungen können nur nach Erhalt einer Rechnung mit der zugehörigen Rechnungsnummer abgegeben werden.
Die Bewertungen werden grundsätzlich nur direkt an die qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH gesendet.

5. Qualität vom Fachbetrieb

Ausschließlich meistergeführte Innungsfachbetriebe sind zur Teilnahme am qih-Qualitätssiegel zugelassen.

                                                                                                                               
   
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Mysteriöser Staub

Mieterin kämpft pausenlos gegen schwarze Schicht
VON G U D R U N B A Y E R


Alles in der Wohnung von Patricia Knörr ist mit einer schwarzen schmierigen Schicht überzogen: Die Fenster, die Wände, der Fernseher. 

Die 42-Jährige wird von einem mysteriösen, aber wissenschaftlich anerkannten Phänomen heimgesucht: dem Schwarzen Staub. Und je mehr sie putzt, desto schlimmer wird es.

SCHWABACH — Die Tage wurden langsam heller, doch in der Wohnung von Patricia Knörr blieb es düster. Sie wunderte sich und überprüfte ihre Fenster: Das Glas war innen mit einer schmierigen, schwarzen Schicht überzogen.
Die Schwabacherin testete andere Flächen und fand die Schicht auch dort. Ein Wischer mit dem Finger über den Fernseher und die Fingerkuppe war schwarz. Ein Wischer mit der flachen Hand über den Tisch und die Handfläche war grau.
Vier Wochen ist es jetzt her, dass die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern den schwarzen Belag entdeckte. Er findet sich fast überall in ihrer Dreizimmerwohnung. An Decken und Fensterrahmen; im Wohnzimmer, in den Kinderzimmern, in der Küche, im Bad. Patricia Knörr putzte und schrubbte. An manchen Stellen bekam sie die Schicht weg. Doch am nächsten Tag war alles wieder schwarz. Eine Erklärung dafür hatte die 42-Jährige nicht: „Ich halte meine Sachen wirklich in Ordnung“, und es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln. 
Denn Patricia Knörr wird vom Schwarzen Staub heimgesucht.  Entdeckt wurde dieses Phänomen Ende der 90er Jahre. Als dem Umweltbundesamt immer mehr Fälle gemeldet wurden, verfasste es 2004 eine Aufklärungsbroschüre darüber. „Unser Wissensstand hat sich seitdem nicht geändert“, sagt Hein-Jörg Moriske, Spezialist der Behörde für das Phänomen. „Mit dem Verhalten der Leute in einer Wohnung hat das gar nichts zu tun.“ Die schmierige Schicht entsteht durch Reaktionen der Stoffe und Materialien in einer Wohnung. Dass es zu diesen Reaktionen kommt, liegt an zahlreichen Faktoren. Und sie treten ausschließlich im Winter, also in der Heizperiode, auf. Beteiligt sind immer schwerflüchtige Verbindungen, die als Lösemittel oder Zusätze in Farben, Klebstoffen und Kunststoffen vorkommen. Putzen verschlimmert alles. 
Schwarzer Staub ist also ein Phänomen der Generation Umweltschutz. 
Früher steckten in Farben und Klebstoffen flüchtige organische Verbindungen. Sie waren giftig und stanken. Neue oder renovierte Wohnungen wurden daher einige Tage kräftig gelüftet, danach waren die Stoffe weg. Seit den neunziger Jahren ersetzen Weichmacher diese Lösungsmittel. Weichmacher sind meistens weniger gesundheitsbedenklich und geruchsneutral. Auch sie treten in die Raumluft aus allerdings langsam und unbemerkt. Unter bestimmten Voraussetzungen kleben sie kleine Staubpartikel in der Luft zu größeren zusammen. Die setzen sich als schwarze Schicht auf glatten Flächen ab. Elektrostatische Aufladung der Luft verstärkt das Phänomen. Je mehr jemand die Kunststoffflächen in seiner Wohnung schrubbt und reibt, desto schlimmer wird der Schwarze Staub. 
Die Industrie hat reagiert und bietet auch weichmacherfreie Farben und Kleber an. Daher sind die Fälle, die beim Umweltbundesamt gemeldet werden, rückläufig.

„Wir gehen aber von einer hohen Dunkelziffer aus“, sagt Hein-Jörg Moriske. Viele Betroffene kämpfen heimlich gegen das Phänomen, weil sie Angst haben, als schlampige Mieter dazustehen, die ihre Wohnung verwahrlosen lassen. Meist wird den Betroffenen vorgeworfen, sie hätten Essen anbrennen lassen oder pausenlos geraucht.
Auch Patricia Knörr stieß auf Unverständnis, als die ihr Problem bei Hausverwaltung und Vermieterin meldete. „Der Mann meiner Vermieterin hat mir erst vorgeworfen, ich hätte Krautwickel anbrennen lassen. Dann hat er gesagt, ich würde zu viel lüften.“
Ihr Arzt, dem sie davon zufällig erzählte, führte sie auf den richtigen Weg. Er schickte sie zum städtischen Umweltamt, Knörr bekam die Broschüre des Umweltbundesamts. 
Heute kommt ein Gutachter, der herausfinden soll, welche Faktoren in ihrer Wohnung den Schwarzen Staub erzeugen und was sich daran ändern lässt. Was die Folgen für die  Gesundheit der Betroffenen angeht, geben die Wissenschaftler Entwarnung. „Die Konzentration der Weichmacher ist auch in solchen Wohnungen so gering, dass sie keine Gesundheitsschäden hervorrufen“, sagt Moriske
.

@ www.umweltbundesamt.de,Tel.
0340/2103-0. Die Broschüre

steht unter www.umweltdaten.de

   
                                                                                                                               
   

Jubiläumsanzeige "45 Jahre Schienmann GmbH"


Das Schienmann-Team erfüllt Wohnträume – seit 45 Jahren. Foto: privat

ERLANGEN (raw) – Der Maler und Raumgestalter Schien­mann begeht in diesen Tagen ein stolzes Jubiläum: Vor 45 Jahren wurde das Familienunternehmen gegründet. Geführt wird der Be­trieb in zweiter Generation von Bernd Schienmann und seiner Frau Sabine. Das Familienunternehmen kann dabei voller Zuversicht in die Zukunft blicken, steht es doch auf wirtschaftlich gesunden Beinen. Der Name „Schienmann“ steht auch über Erlangen hinaus für ein Höchst­maß an Qualitätsarbeit und Service am Kunden.

Die Firmenphilosophie lautet nicht umsonst: „Wir realisieren Träume!“ Mit fachhandwerklicher Kompetenz und großer Kreativität werden auch außer­gewöhnliche Kundenwünsche in die Realität umgesetzt. Der hohe Qualitätsunterschied kommt dabei nicht von ungefähr, sondern wurde über viele Jahre hart erarbeitet. In diesem Zusammenhang spricht für sich, dass der Betrieb in jedem Jahr – gemessen an der Größe mit acht Facharbeitern und einer Vollzeitkraft im Büro – überdurchschnittlich viele Lehrlinge ausbildet. So werden alljährlich immer mindestens zwei Lehrlinge in die Gesellenzeit entlassen. Gegenwärtig erlernen fünf Azubis bei Schienmann ihr Handwerk von der Pike auf.

Den gestiegenen Ansprüchen begegnet man bei Schienmann mit umfassenden Serviceleistungen. Dazu gehört etwa der Ein- und Ausräumservice bei Wohnraumrenovierungen. Der Kunde muss dabei die Zimmer für Renovierungen nicht mehr selber aus- und einräumen, sondern überlässt diese schwere Arbeit dem SCHIENMANN-Team. Be­quemer geht es kaum mehr.

Aber auch durch die Kooperation mit zuverlässigen Hand­werksbetrieben aus anderen Sparten ergibt sich für die Kun­den ein hohes Maß an Komfort. Durch das Verbundmodell „rundum-sorglos-renovieren“ (www.rundum-sorglos-renovie­ren.de) hat der Kunde im Falle größerer Renovierungsmaßnah­men immer nur einen kompe­tenten Ansprechpartner, der die Koordination der anstehenden Arbeiten übernimmt. Durch die Vermittlung und Koordination mit leistungsstarken Partnern aus den Bereichen Bad, Heizung, Elektrik, Schreinerei, Fenster- und Gartenbau und vielem ande­ren mehr wird eine für den Kunden sehr angenehme Situation geschaffen. Bernd Schienmann gehört zu den Gründungsmitglie­dern dieser bislang einzigartigen Gemeinschaftsinitiative.

Daneben bietet Schienmann seinen Kunden alle anderen zeit­gemäßen Serviceleistungen eines kundenorientierten Malerfach­betriebs. Dazu gehören etwa die persönliche Farbberatung für In­nenraum und Fassade, kreative Maltechniken von der Lasur bis hin zur Kalkpresstechnik, Fassa­densanierungen, Wärmedämm­maßnahmen und die Verlegung aller denkbaren Bodenbeläge von Parkett über Laminat und Teppichboden bis hin zu Kork- und Linoleumböden. Eine beson­dere und in Erlangen exklusive Spezialität ist die ökologische Wandgestaltung mit „Lesando Lehmputz“, einem ökologisch unbedenklichen und zertifizierten Wandgestaltungssystem, das zusätzlich zum gesunden und wohltuenden Raumklima oben­drein auch noch sehr stilvoll aus­sieht.

Keine Frage, hier steht wieder einmal der Kunde mit seinen individuellen Wünschen ganz im Mittelpunkt, getreu dem Schienmann-Motto: „Wir realisieren Träume!“ In diesem Sinne gilt: Alles Gute für die nächsten 45 Jahre!

(PDF zum download)

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eltern in renovierten "Ronald"-Räumen

Die Spuren, die 3000 Familien in zwölf Jahren im Ronald McDonald-Haus hinterlassen haben, werden nun beseitigt. Das Haus bietet jenen ein „Zuhause auf Zeit“, die ihre in der Uni-Kinderklinik zur Behandlung weilenden Kinder besuchen. Neben den Renovierungsspezialisten Bernd Schienmann und Peter Scholten—sie hatten ihre Mitarbeiter Thomas Burkhardt und Dominic Motschiedler (rechts) sowie Sebastian Diesel und Sandra Pinseler (links) mitgebracht — haben auch Erlangens Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage) in Gestalt ihres Ortsbischofs Roland Burger (2.v.r.) Hand angelegt und eine namhafte Spende überreicht.

(PDF zum download)

 

 

Wärmedämmung aktueller denn je:
Richtige Fassadendämmung ist ökologisch sinnvoll und zahlt sich aus

Sowohl Neu- als auch Altbauten sind betroffen: Der CO2 - Ausstoß als Hauptverursacher des Treibhauseffektes soll mit einer weiteren Verschärfung beim Wärmeschutz reduziert werden.
 

Grund: Weniger als ein Viertel der insgesamt 32 Millionen Gebäude in Deutschland sind ausreichend gedämmt. Dass deswegen die vermehrte Wärmedämmung von Gebäuden in Deutschland dringend notwendig ist, steht außer Frage. Immer noch wird etwa ein Drittel der verbrauchten Energie für die Raumwärme aufgewendet. Bereits vor 40 Jahren - also lange vor Ölkrise, Umweltbewegung und Klimadiskussion - hat das Maler- und Lackiererhandwerk zusammen mit der Industrie das bewährte Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) entwickelt und seitdem ständig verbessert.

Die Fachkompetenz des Berufsstands bei Wärmedämm-Verbundsystemen zeigt sich darin, dass die Maler- und Lackiererbetriebe mit über 70% am gesamten WDVS-Markt führend sind. Auf der erprobten Basis des WDVS leisten die Maler- und Lackiererbetriebe einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz und Kostensenkung.

Pro Quadratmeter gedämmter Fassaden beläuft sich die eingesparte Menge Heizöl auf bis zu acht Liter im Jahr - eine Rechnung, die für die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen aufgeht. Erwünschter, wichtiger Nebeneffekt: Wärmedämm-Verbundsysteme steigern Immobilien- und Mietwert und wirken auch nach innen. Sie schützen das Haus vor Kälte und Feuchtigkeit und bewirken so ein ausgeglichenes Raumklima.
 
Kernstück jedes Wärmedämm-Verbundsystems ist eine Dämmstoffplatte, die entweder aus FCKW-frei produziertem Hartschaum oder Mineralwolle besteht. Diese Platte enthält die beste "Wärmebremse" die es gibt - ganz einfach ruhende Luft. Die Dämmschichten selbst werden zunehmend dicker. Wurden früher Endbeschichtungen bis zu sechs Zentimetern gefertigt, so geht heute der Trend zu zwölf bis sechzehn Zentimeter starken Dämmstoffplatten mit noch besseren Dämmeigenschaften.

Damit sind zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten verbunden. Ob die Entscheidung nun auf organische Putze oder mineralische Silikatputze fällt, sie können in attraktiven Farben gestaltet werden. Wärmedämm-Verbundsysteme bieten heute für jeden Geschmack und jeden Zweck die richtige Lösung. So gibt es Systeme mit Flachverblendern, mit denen sich ganze Fassaden oder nur Teile davon in Sichtmauerwerksoptik gestalten lassen.
 

Besonders wirtschaftlich ist die Entscheidung für ein Wärmedämm-Verbundsystem immer dann, wenn ohnehin eine Fassadenrenovierung ansteht. Gerade bei älteren Gebäuden kann durch sachgerechte Dämmung der Raumwärmeverbrauch um die Hälfte gesenkt werden. Das gilt besonders für Objekte, die zwischen 1950 und 1970 gebaut wurden. Vorteilhaft ist hier, daß die heutigen WDVS auch auf Untergründe aufgebracht werden können, die für Anstriche nicht mehr tragfähig sind. Aufwendige Vorarbeiten entfallen, und selbst gerissene Putzflächen können mit Wärmedämm-Verbundsystemen sicher überbrückt werden.

 

Kompetente Auskunft zu allen Fragen der Wärmedämmung und Fassadengestaltung sowie eine umfassende Beratung zu individuellen Einsparmöglichkeiten erteilen die Innungsfachbetriebe des Maler- und Lackiererhandwerks. Denn: Maler und Lackierer sind heute nicht nur Spezialisten für die stilgerechte Farb- und Oberflächengestaltung, sondern auch qualifizierte Ansprechpartner in Sachen Umweltschutz.

 

www.kfw-foerderbank.de